Kompostierbare Becher

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MarionS
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von MarionS »

Pfiffikus hat geschrieben: Fr 24. Aug 2018, 20:44 Also warum in aller Welt verbieten die Eurokraten Wattestäbchen aus Plastik?
Weil ein Gesetz in einem Anwendungsraum nun mal für alle zu gelten hat und nicht nur für einige wenige.
Du schriebst ja selbst schon davon, dass die Dinger hierzulande wohl kaum in den Gewässern landen, sondern (indirekt dadurch, dass China unseren Plastikmüll nicht mehr will) dass der Müll exportiert wird. Und wie gehen die mit dem Zeug um? Oft genug wird nicht recycelt oder verbrannt, sondern der Kram landet halt irgendwo billig auf ner Deponie - oder eben im Meer.
Pfiffikus hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 12:13Pfiffikus,
der es ganz dringend für geboten hält, dass in Deutschland möglichst viele Elektrolysestationen gebaut werden, in denen aus überschüssigem Strom Wasserstoff erzeugt wird
Da sind wir uns aber wieder sowas von einig. Über den Wasserstoff geht ne Menge Energie flöten bis zur schlussendlichen Krafterzeugung, aber es bleibt besser als den überschüssigen Strom überhaupt nicht zu nutzen.
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von Wurmcolonia »

MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 11:18 Über den Wasserstoff geht ne Menge Energie flöten bis zur schlussendlichen Krafterzeugung, aber es bleibt besser als den überschüssigen Strom überhaupt nicht zu nutzen.
Oder, im Grunde noch schlimmer, Windräder anzuhalten, weil zu viel Wind für den gerade gebrauchten Strom weht. Dafür später, wenn gerade nicht mehr genug Wind weht und auch die Sonne nicht scheint, Kraftwerke, die mit fossiler Energie betrieben werden, arbeiten zu lassen, weil dann die erneurbare Energie fehlt. Das ist doppelt schlimm, weil vorhandene, erneuerbare Energie nicht sinnvoll genutzt worden ist, später aber auf fossile Energie zurückgegriffen wird, die wir ja eigentlich vermeiden wollen und müssen. Selbst, wenn Wasserstoff nicht vollständig die fehlende erneuerbare Energie ersetzen kann, ist es nicht nur sinnvoll, sondern auch wichtig, diesen zu nutzen.

Immerhin soll wohl in der Gegend von Hamburg demnächst Elektrolyse im industriellen Maßstab genutzt werden, um damit grünen Wasserstoff zu produzieren.
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von Pfiffikus »

Hallo Marion,
MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 11:18 Du schriebst ja selbst schon davon, dass die Dinger hierzulande wohl kaum in den Gewässern landen, sondern (indirekt dadurch, dass China unseren Plastikmüll nicht mehr will) dass der Müll exportiert wird.
Vergangenheit bitte! Er wurde nach China exportiert.
Oft genug wird nicht recycelt oder verbrannt, sondern der Kram landet halt irgendwo billig auf ner Deponie - oder eben im Meer.
In verschiedenen Teilen dieser Welt trifft das zu. Wir erinnern uns noch an die Bilder von den Olympischen Spielen in Rio. Ja, an der Copacabana würde ein Verbot von Trinkhalmen, Plastikflaschen, Plastiktüten und Wattestäbchen sehr sinnvoll sein. Natürlich für alle Insassen des Geltungsraumes eines solchen Verbotes.


Ein deutsches Entsorgungsunternehmen hätte niemals die Möglichkeit, relevante Mengen Plastik in den Meeren zu verklappen. Deshalb hat ein solches Verbot (außer in Strandbars) keinen Zweck im Sinne des Umweltschutzes, sondern nur zur Förderung bestimmter Wirtschaftszweige.






Wurmcolonia hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 13:03 Oder, im Grunde noch schlimmer, Windräder anzuhalten, weil zu viel Wind für den gerade gebrauchten Strom weht. Dafür später, wenn gerade nicht mehr genug Wind weht und auch die Sonne nicht scheint, Kraftwerke, die mit fossiler Energie betrieben werden, arbeiten zu lassen, weil dann die erneurbare Energie fehlt. Das ist doppelt schlimm, weil vorhandene, erneuerbare Energie nicht sinnvoll genutzt worden ist, später aber auf fossile Energie zurückgegriffen wird, die wir ja eigentlich vermeiden wollen und müssen.
Sehr richtig!

Noch vor der Umstellung auf Wasserstoff könnte eine andere Maßnahme Erleichterung bringen: Eine Umstellung der Förderung von erneuerbarer Energie. Weg von einem Festpreis in ct/kWh! Hin zu einem Faktor, abhängig vom Börsenpreis!
Meinetwegen soll Solarstrom gefördert werden, indem das Doppelte vom Börsenpreis vergütet wird. Doch wenn heute, an einem sonnigen Sonntag mit leichtem Wind eingespeist wird, dann ist der Börsenpreis im Keller, möglicherweise sogar negativ. Speist jemand jetzt Solarstrom ein, wird dieses wertlose Zeug mit einer hohen festen Einspeisevergütung honoriert. Ginge es nach mir, dann würde durch Einspeisung bei einem negativen Börsenpreis eine negative Einspeisevergütung fällig.
Plötzlich müsste und würde sich jeder Photovoltaikbetreiber selbst Gedanken machen (müssen), ob und wie er seinen Solarstrom speichert, ob und wann der eingespeist wird.
Dann würden viele Biogasanlagen ihren Strom nicht mehr dauerhaft als Grundlast einspeisen, sondern wenn der Börsenpreis hoch ist, als Spitzenlast. Statt Windräder anzuhalten, könnte der Biogasanlagenbetreiber sogar Strom vom benachbarten Windrad aufkaufen, welches weiterlaufen darf. Damit könnte er Wasserstoff herstellen und unter seiner Gummiblase speichern. Wenn der Börsenpreis wieder hoch geht, kann die gesamte Energie zu Spitzenpreisen verkauft werden.

Dasselbe sollte nach und nach für die Abnehmer gelten. Am 8 Januar und Anfang Februar dieses Jahres waren die meisten Solarzellen mit Schnee bedeckt und wir hatten kaum Wind. Gut, dass wir noch Kohlekraftwerke und einige Kernkraftwerke hatten! Denn durch den strengen Frost war der Energiehunger der "Wärmepumpen" (bei diesen Außentemperaturen versagen die und heizen vollelektrisch!) besonders groß. Die meisten Stromverbraucher kamen allerdings in den Genuss einer Mischkalkulation und konnten den Strom an diesen Tagen ebenso billig beziehen wie im Sommer oder wie heute.
Das muss sich ändern! Wenn sich der Strompreis mit dem Angebot und der Nachfrage verändert, dann überlegen viele Leute, wann sie Waschmaschine und Geschirrspüler starten. Dann werden sich die Leute überlegen, ob sie ihr Elektroauto wirklich nachts aufladen, wenn es keinen Solarstrom im Netz gibt. ...


Mit diesem Marktmechanismus könnte und sollte Angebot und Nachfrage von Elektroenergie viel besser synchronisiert werden, ohne
- Windräder anhalten zu müssen,
- ohne Pumpspeicherwerke bauen zu müssen oder
- ohne massive Verluste durch Wasserstoffspeicherung in Kauf nehmen zu müssen.
Leider geht es nicht nach mir.


Elektrolyseure in Deutschland zu betreiben, nur um hin und wieder mal etwas Spitzenstrom abzugreifen, damit die Windräder nicht angehalten werden müssen, das rechnet sich nicht. Denn dann kämen diese sehr teuren Anlagen nur auf wenige Betriebsstunden. Damit würde der entstehende Wasserstoff nahezu unbezahlbar.
Der Betrieb von Elektrolyseuren rechnet sich in Deutschland nur, wenn diese mit eigenen Windrädern fast im Dauerbetrieb arbeiten. Oder man baut sie vernünftigerweise gleich in die Wüste. Dort ist genug Platz für Solarzellen, ohne dass sie in Konkurrenz mit Nahrungsmittelproduktion stehen und dort regt sich niemand auf, wenn dort einige Windräder drehen.


Pfiffikus,
der sich inzwischen Sorgen über die Stabilität unserer Stromversorgung macht, wenn manche Leute die Kohlekraftwerke schon 2030 oder sogar sofort abschalten wollen
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von MarionS »

Pfiffikus hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 14:46Wenn sich der Strompreis mit dem Angebot und der Nachfrage verändert, dann überlegen viele Leute, wann sie Waschmaschine und Geschirrspüler starten. Dann werden sich die Leute überlegen, ob sie ihr Elektroauto wirklich nachts aufladen, wenn es keinen Solarstrom im Netz gibt. ...
Auf jeden Fall ein interessantes Gedankenspiel.
Ich beabsichtige mir selbst über kurz oder lang eine Photovoltaikanlage installieren zu lassen und mir ein Elektroauto zuzulegen, und auch Heizen und Kühlen im Haus elektrisch ablaufen zu lassen.
Ohne weiteren Infrastrukturausbau wird dabei aber nur eine Verbindung mit dem öffentlichen Netz möglich sein. Der 0815-Häuslebauer mit Überschuss aus seiner Anlage im Hochsommer kann nicht selbsttätig an einen benachbarten H-Produzenten herantreten und verkaufen, wenn der Börsenpreis grad negativ ist. (Wobei: kann man eigentlich mit so ner Anlage auch "anhalten" wie ein Windrad? Wer wäre denn so doof, bei negativem Preis einzuspeisen?)
Ich frag mich, inwieweit die Stadtwerke dann lokal als Börse funktionieren können und der Ankauf durch ansässige H-Produzenten den Preis positiv hält. Und wie das zwischen den Städten funzt, wenn bei A-Stadt die Spargel stehen, 100m davon entfernt aber auf dem Gebiet von B-Stadt der Produzent (überspitzt).

Dazu kommt, dass teilweise der Verbrauch nicht gerade zur praktikabelsten Tageszeit stattfinden kann. Wenn ich nur an das benachbarte Frachtzentrum denke, das voller Streetscooter steht: die fahren tagsüber Pakete aus. Nachts wird geladen. Bei Berufspendlern trifft das ebenfalls zu.

Ich als Kleinverbraucher kann mir ein Speichergerät hinstellen, so viel hab ich schon raus - von dem ich derzeit allerdings noch nicht die Ahnung habe, was das bunkern kann und was man damit betreiben könnte.
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von Pfiffikus »

Hallo Marion,
MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 15:21 Ich beabsichtige mir selbst über kurz oder lang eine Photovoltaikanlage installieren zu lassen und mir ein Elektroauto zuzulegen, und auch Heizen und Kühlen im Haus elektrisch ablaufen zu lassen.
das ist ein guter Entschluss. Nur müssen die meisten Solarstromer sogar für den selbst erzeugten Strom noch zweistellige Centbeträge bezahlen. So sind die Gesetze heute eben. Wenn Du es machst, wie die meisten Leute, verdient der Staat mit, damit Du nicht zu reich wirst.

MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 15:21 Ohne weiteren Infrastrukturausbau wird dabei aber nur eine Verbindung mit dem öffentlichen Netz möglich sein.
Doch langfristig ist diese Verbindung ins öffentliche Netz das Teuerste an der Anlage.

MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 15:21 Der 0815-Häuslebauer mit Überschuss aus seiner Anlage im Hochsommer kann nicht selbsttätig an einen benachbarten H-Produzenten herantreten und verkaufen, wenn der Börsenpreis grad negativ ist.
Wieso Fremde fragen? Selber machen!

MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 15:21 (Wobei: kann man eigentlich mit so ner Anlage auch "anhalten" wie ein Windrad? Wer wäre denn so doof, bei negativem Preis einzuspeisen?)
Heute kommt es hin und wieder zu negativen Börsenpreisen für Strom.
Wäre der Preis für Verbraucher flexibel, glaube ich nicht an negative Preise. Viel eher würden sich sehr viele Leute dazu entschließen, Elektroautos zu laden oder andere energiehungrige Prozesse zu starten. Wenn der Strom billig genug ist oder garnix kostet, können wir auch unsere Pools heizen. Wie sollte da noch ein Überangebot an Strom mit negativen Preisen entstehen?

MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 15:21 Ich frag mich, inwieweit die Stadtwerke dann lokal als Börse funktionieren können und der Ankauf durch ansässige H-Produzenten den Preis positiv hält. Und wie das zwischen den Städten funzt, wenn bei A-Stadt die Spargel stehen, 100m davon entfernt aber auf dem Gebiet von B-Stadt der Produzent (überspitzt).
In der Tat muss auch noch über regional verschiedene Strompreise nachgedacht werden. Dann müsste der Strom in Bayern besonders teuer werden, weil da unten kaum Windkraftanlagen stehen. Andererseits wäre der Strom in MeckPomm oder SH fast so billig wie in Island.

MarionS hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 15:21 Ich als Kleinverbraucher kann mir ein Speichergerät hinstellen, so viel hab ich schon raus - von dem ich derzeit allerdings noch nicht die Ahnung habe, was das bunkern kann und was man damit betreiben könnte.
Bevor Du Dich in Unkosten stürzt, informiere Dich mal über Picea! Du brauchst nur genügend Solarzellen, eine Picea im Keller und im Garten eine schattige Ecke für die Flaschen. Das ist alles.
Anschließend kannst Du das Kabel zum Netzbetreiber kappen und Dich abmelden, weil Du eine Inselanlage betreibst. Dann darfst Du den selbst erzeugten Strom zum Nulltarif nutzen, bist unabhängig von Strom-, Öl- und Gaspreisen und brauchst auch keinen Schornsteinfeger und solche Nebenkosten bezahlen. Nebenbei tust Du noch etwas für Klima und Umwelt.
https://www.homepowersolutions.de/produkt
https://www.youtube.com/watch?v=oO58Olrx5NM

Ein zufriedener Nutzer zeigt, was geht:
https://www.youtube.com/watch?v=4ZgiXdgoliE - Teil 1
https://www.youtube.com/watch?v=ks1ha_oShL4 - Teil 2


Pfiffikus,
der so ein System wegen der Bauart des Hauses leider nicht einsetzen kann
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von MarionS »

Pfiffikus hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 19:52 das ist ein guter Entschluss. Nur müssen die meisten Solarstromer sogar für den selbst erzeugten Strom noch zweistellige Centbeträge bezahlen. So sind die Gesetze heute eben. Wenn Du es machst, wie die meisten Leute, verdient der Staat mit, damit Du nicht zu reich wirst.
Reich werden will ich nicht mal :lol:
Bequem leben täts schon.
Beheizten Pool brauch ich nicht, aber ohne schlechtes Gewissen sommertags mal ne Klimaanlage laufen lassen.
Pfiffikus hat geschrieben: So 24. Okt 2021, 19:52Bevor Du Dich in Unkosten stürzt, informiere Dich mal über Picea!
Wenn so ne Anlage 70-100T€ kostet (wie auf die Schnelle ergoogelt), muss sie sich leider hinten anstellen. Erst mal muss die Bude saniert werden, dass die noch 30 Jährchen hält.
Aber das Stichwort ist notiert, danke.
LG,
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Re: Kompostierbare Becher

Beitrag von Pfiffikus »

Hallo Marion,

schon klar, dass Du Prioritäten setzen musst. Trotzdem würde ich mal Kontakt dorthin suchen. Nicht zwecks Kauf einer solchen Anlage, sondern vielmehr um Rat zu bitten, welche Baufehler Du vermeiden musst, die im Nachhinein einen Einbau erschweren oder unmöglich machen.

Irgendwann, wenn Du monatlich die Strom- und Heizrechnung bezahlen musst, wirst Du schon einmal über eine Anlage sinnieren, die solche Rechnungen obsolet macht und auf NULL reduziert. Dann zeigt Dir Dein Taschenrechner, wie lange es dauert, bis die Anlage ihr Geld verdient hat. ...


Flaschenhals würde sein, dass Du auf jeden Fall genügend Fläche für Solarzellen hast. Zur Not können Module im Garten aufgeständert werden. Der Kompost hätte gewiss nichts dagegen, wenn er von Solarzellen beschattet wird. Ein Auslauf für Hühner darf auch mit einigen Zellen überdacht werden, dann erkennt der Habicht die Hühner nicht mehr aus der Luft.


Pfiffikus,
der keinerlei Vorteile davon hätte, sofern Du Dich für eigenen Wasserstoff entscheiden würdest
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