Und hier meine Wurmzucht

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Pfiffikus
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Pfiffikus »

Danke. Die Lichternte werde ich mal probieren, wenn wieder besseres, sonnigeres Wetter ist. Eine ähnliche Methode, geeignet für kleinere Mengen, habe ich auch schon entwickelt und werde sie bald mal hier zeigen.



Weitere Bilder von der Wurmproduktion.

Ungeschützter Verkehr:
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Gute Hoffnung. Wahrscheinlich aber nicht von diesen beiden.
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Pfiffikus,
der heute nur noch die Kompostwürmer in der Zucht hat
Wurmmama
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Wurmmama »

Wurmmama hat geschrieben:"Durch die tägliche Verwendung von großen Mengen Wasser, die ins Substrat gekippt werden und langsam wieder heraus tropfen, erreiche ich noch einen weiteren Effekt. Erstmal füllen sich die Poren mit Wasser. Wenn das Wasser nach unten tropft und sich die Pore leert, füllt sie sich wieder mit Luft. Frischer Luft! Sauerstoff!!!
Die Spülungen sind eine wichtige Maßnahme für die Sauerstoffversorgung, vor allem im Inneren der Kiste. Würde Sauerstoff fehlen, dann würde das Innere der Kisten in Fäulnis übergehen und unangenehme Gerüche verursachen. Oder Abfälle könnten bei ihrer Zersetzung Säuren bilden. Sie wären sozusagen sauer eingelegt und vor Zersetzung geschützt. Das wollen wir ja nicht!"

Das ist mir vor geraumer Zeit schon einmal aufgefallen, wurde aber hier im Forum als Unsinn abgetan. Wie funktioniert das genau?

Bei den grossen Mengen Wasser, die bei dir zum Einsatz kommen, koennte ich mir vorstellen, dass der Humus ziemlich verdichtet und verschlaemmt. Wie verhaelt sich das?

Welche Mengen an Ausgangsmaterial verarbeitest du pro Woche? Wieviele Wuermer kannst du in welchem Zeitraum entnehmen?

Wie oft musst du die Kisten versetzen?

Mir fallen bestimmt noch mehr Fragen ein :idea: , bin einfach neugierig...
Ist bestimmt irgendwie untergegangen... :?
wurmige Grüße
Wurmmama
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Pfiffikus
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Pfiffikus »

Wurmmama hat geschrieben:Ist bestimmt irgendwie untergegangen... :?
Oh ja, ich bin ja jetzt so sorry.

Und ich hoffe auch, dass ein gewisser Flomax bald von seiner langen Reise wieder kommt. Er hat uns ja noch etwas versprochen.

Wurmmama hat geschrieben:"Durch die tägliche Verwendung von großen Mengen Wasser, die ins Substrat gekippt werden und langsam wieder heraus tropfen, erreiche ich noch einen weiteren Effekt. Erstmal füllen sich die Poren mit Wasser. Wenn das Wasser nach unten tropft und sich die Pore leert, füllt sie sich wieder mit Luft. Frischer Luft! Sauerstoff!!!
Die Spülungen sind eine wichtige Maßnahme für die Sauerstoffversorgung, vor allem im Inneren der Kiste. Würde Sauerstoff fehlen, dann würde das Innere der Kisten in Fäulnis übergehen und unangenehme Gerüche verursachen. Oder Abfälle könnten bei ihrer Zersetzung Säuren bilden. Sie wären sozusagen sauer eingelegt und vor Zersetzung geschützt. Das wollen wir ja nicht!"
Das stammt aber aus dem Koiforum, oder?

Dort ist ja später schon zu lesen, dass ich nicht mehr so viel Wasser nutze. Allenfalls noch bis zu 5 Liter mit Wurmtee geimpftes Wasser täglich durch einen Stapel, oft auch weniger.
Wurmmama hat geschrieben:Das ist mir vor geraumer Zeit schon einmal aufgefallen, wurde aber hier im Forum als Unsinn abgetan. Wie funktioniert das genau?
Ganz einfach reinkippen und unten wieder auslaufen lassen. Vor dem täglichen Wässern hebe ich aber jede einzelne Kiste mal an einer Seite 5cm an und puste hinein. Jedenfalls die oberen. Unten ist das zu schwer. Und wenn würmer entnommen werden, ist das ohnehin eine Gelegenheit, zusammen gepapptes Substrat wieder aufzulockern, so dass Luft hinein kommt.

Wurmmama hat geschrieben:Bei den grossen Mengen Wasser, die bei dir zum Einsatz kommen, koennte ich mir vorstellen, dass der Humus ziemlich verdichtet und verschlaemmt. Wie verhaelt sich das?
Wie bereits erwähnt ist mir die Wurmproduktion wichtig, auf die festen Rückstände kommt es mir nicht an. Werden die im Heizungskeller getrocknet, so wird das Zeug steinhart und gärtnerisch nahezu unbrauchbar. Egal. Die Nährstoffe gehen in Form von Wurmtee raus.

Wurmmama hat geschrieben:Welche Mengen an Ausgangsmaterial verarbeitest du pro Woche? Wieviele Wuermer kannst du in welchem Zeitraum entnehmen?
Das ist recht unterschiedlich. Ich halte ausreichend Platz vor, um im Frühjahr den Laubhaufen für den Igel, den Rasenschnitt usw. verarbeiten zu können. Da kommen größere Mengen, das gibt Verarbeitungsstau.
Derzeit ist tote Hose, wohl nur ein oder zwei Kilo wöchentlich aus der Küche.
Wurmmama hat geschrieben:Wie oft musst du die Kisten versetzen?
Das mache ich mehr nach Laune oder wenn Platz für Neues gebraucht wird.


Pfiffikus,
der dafür keinen festen Turnus hat
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Wurmmama »

Genau, das stammt aus dem Koiforum. Ist doch nicht schlimm, oder? ;)

Also, wie man Wasser, was unten aus der Farm laeuft, oben wieder reinschuettet, kann ich mir schon vorstellen :D

Mir ging es eher darum, dass sich die "Hohlraeume", die das Wasser hinterlaesst, mit Sauerstoff fuellen. Gerade das kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil hier m.E. die Verschlaemmung des Substrats zuschlagen wird.

Wie kommt es, dass du jetzt weniger Wasser durchlaufen laesst?
wurmige Grüße
Wurmmama
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Pfiffikus
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Pfiffikus »

Wurmmama hat geschrieben:Mir fallen bestimmt noch mehr Fragen ein :idea: , bin einfach neugierig...
Immer frag nur! Eben aus diesem Grunde stelle ich die Kisten ja hier ein.

Praktisch bin ich in Sachen Wurmzucht weitestgehend Autodidakt. Wenn also nützliche Hinweise von Eurer Seite kommen sollten, die meinen Ertrag erhöhen können, sind diese sehr willkommen.

Wurmmama hat geschrieben:Also, wie man Wasser, was unten aus der Farm laeuft, oben wieder reinschuettet, kann ich mir schon vorstellen :D

Mir ging es eher darum, dass sich die "Hohlraeume", die das Wasser hinterlaesst, mit Sauerstoff fuellen. Gerade das kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil hier m.E. die Verschlaemmung des Substrats zuschlagen wird.
Mir ist aufgefallen, dass die große Wassermenge zwar schnell oben rein läuft und versickert. Bis das Wasser unten wieder raus kommt, dauert es etwas. Mit anderen Worten: Der Stapel Kisten ist temporär mit 10 bis 15 Litern Wasser getränkt. Dieses Wasser verdrängt logischerweise dieselbe Menge Luft. (Ausatmen)
Läuft das Wasser wieder raus, werden wieder Hohlräume frei, die sich wieder mit Luft füllen. (Einatmen) Dadurch werden dem Kistenstapel täglich mehrere Liter Frischluft zugeführt.


Wurmmama hat geschrieben:Wie kommt es, dass du jetzt weniger Wasser durchlaufen laesst?
Faulheit und Bequemlichkeit.

Die hohen Gemüsekisten hatten sich nicht bewährt, weil sie mir zu schwer zu händeln waren. Sie wurden durch die flacheren Bäckerkisten ersetzt. Fast täglich kippe ich den Stapel kurz an und puste hinein.

Bild

In diesen Kisten liegt langfristig eine allenfalls 5cm starke Schicht Substrat. Selbst, wenn dieses Substrat verdichtet und wenn es an einigen Teilen im Inneren faulen sollte, stört das nicht. Die Würmer können im Stapel zwischen den Schichten atmen und finden dort zum Atmen Sauerstoff vor. Haben sie besonders viel Hunger, können sie (wenigstens mit dem Kopfende) in dieses faulende, weich werdende Material abtauchen und fressen. In einer höheren Wurmbox mit stärkeren Schichten Substrat hätte ich auch mehr Respekt vor anaerober Zersetzung. Aber bei mir in den Kisten stört es mich nicht, denn so groß können diese faulenden Nester ja nicht sein.


Pfiffikus,
der auch zu faul geworden ist, täglich so viel Flüssigkeit umzugießen
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Wurmmama »

Faulheit ist ein grossartiges Argument :lol:

Wie kommst du auf nur 5cm Substrat, auf den Foto's sieht man doch rappelvolle Kisten. Gibt es eine bestimmte Reihenfolge, in der du die versetzt?
:idea: 5cm bekommt man ja ganz gut bewegt, ohne sich einen mittleren Bandscheibenschaden zuzuziehen :idea:

Baeckerkisten duerften so ca. 15cm hoch sein, wie ueberwinden deine Wuermer die zehn Zentimeter Luftraum, um in die darueber stehende Kiste zu kommen?

Ich finde das Giessen nach wie vor recht interessant, die oberen Kisten wirken zwar wie ein Filter, aber Bakterien werden sicher trotzdem noch einige nach unten gespuelt, so dass auch die Bewohner der unteren Level noch zu fressen bekommen.

Wie hoch ist die Ausbeute an Wuermern bei dir? Wenn ich das richtig verstanden habe, betreibst du ja eine Art Massenzucht.

Danke fuer die Erklaerung, hab wohl in Physik geschlafen... :oops:
wurmige Grüße
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Pfiffikus »

Wurmmama hat geschrieben:Wie kommst du auf nur 5cm Substrat, auf den Foto's sieht man doch rappelvolle Kisten.
Nun, es gab mal im Herbst eine Situation, da waren viele Abfälle zu entsorgen und ich brauchte Platz. So wurde der Inhalt von zwei Kisten ausgerechnet da hinein verbracht. Das verkneife ich mir normalerweise.
Gibt es eine bestimmte Reihenfolge, in der du die versetzt?
Die Kiste, deren Inhalt mir am stärksten zersetzt erscheint, wird geleert. Üblicherweise ist das die unterste Kiste. Anschließend wird die leere Kiste obenauf gesetzt und frisch gefüllt, um erneut nach unten zu wandern.

Nach zwei bis drei Umläufen braucht die Kiste aber neues Panzerband.

Baeckerkisten duerften so ca. 15cm hoch sein, wie ueberwinden deine Wuermer die zehn Zentimeter Luftraum, um in die darueber stehende Kiste zu kommen?
Die krabbeln einfach an den Wänden hoch. Sie haben ja beneidenswerte Ruhe und viel Zeit dafür.
Ich finde das Giessen nach wie vor recht interessant, die oberen Kisten wirken zwar wie ein Filter, aber Bakterien werden sicher trotzdem noch einige nach unten gespuelt, so dass auch die Bewohner der unteren Level noch zu fressen bekommen.
Unten arbeiten Bakterien und Pilze so lange, wie noch unverbrauchtes Substrat drin ist. Und so lange leben auch Würmer drin. Dafür braucht man keinen Bakterientransport durch das Wasser.
Interessant ist es für die oberen Kisten mit frischen Abfällen. Diese werden mit reinem Wurmtee oder mit verdünntem Wurmtee übergossen. Dadurch werden diese neuen Abfälle gleich am ersten Tag in der Wurmzucht mit den gängigen Mikroben infiziert. Dadurch brauche ich das Zeug nicht irgendwo vorgammeln zu lassen.

Wie hoch ist die Ausbeute an Wuermern bei dir? Wenn ich das richtig verstanden habe, betreibst du ja eine Art Massenzucht.
Ich betreibe die Zucht, um hin und wieder ein paar Leckerlies zu haben. Gerade bei Badewetter werden sie gebraucht, aber da gibt es kaum Chancen, sie im Garten zu finden. Auch in den Wintermonaten ist der Garten nicht ergiebig.

Wenn mir danach ist, entnehme ich etwa eine esslöffelgroße Menge. Teilweise mache ich das mehrmals wöchentlich. Zeitweise leben die Würmer mehrere Wochen lang ruhig.


Pfiffikus,
der sich über Tipps freuen würde, die ihm eine noch höhere Wurmausbeute verschaffen würden
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von derdaniel1972 »

Pfiffikus hat geschrieben:...der sich über Tipps freuen würde, die ihm eine noch höhere Wurmausbeute verschaffen würden
Hallo Pfiffikus,

hast du es denn schon mal mit einer anderen Wurmsorte probiert? Die Kompost- und Mistwürmer lassen sich in Farmen nunmal nur in begrenzten Mengen und nicht sooo dollen Größen züchten. Wohingegen die Dendros (zumindest bei mir) tauwurmartige Größen erreichen und sich vermehren wie die Karnickel ;)
Aus den 15 + 1 Stück mit welchen ich im November 2012 gestartet habe sind mittlerweile viele hunderte geworden mit zum Teil sehr feinen Größen und Gewichten!
Nur ob deine Kois die Viecher mögen, käme wohl mal auf einen Versuch an. Hole dir doch mal probehalber ein Paar in einem Angelladen oder einer Zoohandlung deines Vertrauens und teste es mal...

Gruß Daniel
ES LEBE DER WURM!!! :P Meine Zuchten: Wurmeimer Wurmboxen Tauwurmkiste
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Pfiffikus
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von Pfiffikus »

Hallo Daniel,

danke für den Tipp.
derdaniel1972 hat geschrieben:hast du es denn schon mal mit einer anderen Wurmsorte probiert?
Ich habe mit einer Mischung begonnen, so wie ich sie beim Umgraben fand. Keine Ahnung, wie die alle mit Vornamen hießen. Kompostwürmer wurden durch Laub eingeschleppt, welches ich verrottend aus dem Garten in die Wurmzucht legte.

Im Laufe der Monate haben sich die alle verflüchtigt, sind weniger geworden. Verfüttert habe ich keine von den Großen, trotzdem sind inzwischen außer Kompostwürmern keine Arten mehr da.

derdaniel1972 hat geschrieben:Die Kompost- und Mistwürmer lassen sich in Farmen nunmal nur in begrenzten Mengen und nicht sooo dollen Größen züchten. Wohingegen die Dendros (zumindest bei mir) tauwurmartige Größen erreichen und sich vermehren wie die Karnickel ;)
Nun gut, sie sollen noch eine Chance bekommen. Mal sehen, wo ich den nächsten Angelladen finde.

Kann ich davon ausgehen, dass ich in einem Angelladen Dendrobena kriege, wenn ich Dendrobena verlange und kaufe? Unterscheiden die Angler die Wurmarten so präzise?
Habe mich noch nicht so intensiv mit der Unterscheidung der Wurmarten auseinandergesetzt.

derdaniel1972 hat geschrieben:Nur ob deine Kois die Viecher mögen, käme wohl mal auf einen Versuch an. Hole dir doch mal probehalber ein Paar in einem Angelladen oder einer Zoohandlung deines Vertrauens und teste es mal...
Das brauche ich nicht zu testen. Die größeren Wurmarten aus dem Garten werden lieber genommen.


Pfiffikus,
der davon ausgeht, dass da im Garten auch Dendrobena dabei waren
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derdaniel1972
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Re: Und hier meine Wurmzucht

Beitrag von derdaniel1972 »

Pfiffikus hat geschrieben:Kann ich davon ausgehen, dass ich in einem Angelladen Dendrobena kriege, wenn ich Dendrobena verlange und kaufe? Unterscheiden die Angler die Wurmarten so präzise?
Ja und Ja ;)

Die Dendros erkennst du auch daran, dass sie definitv größer als deine Würmer in der Farm sind...

Gruß Daniel
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